Beiträge vom Juni, 2008

Eco, Umberto – Baudolino (1)

Montag, 30. Juni 2008 19:00

Eco duerfte einer der letzten noch lebenden Autoren sein, die die Gattung “Bildungsroman” in Stil und Form noch hochhalten, und das sogar mit kommerziellem Erfolg. In seinem juengsten Werk stellt er wieder einmal unter Beweis, dass sich historische Fakten und eine zumindest interessante Geschichte durchaus zu einem unterhaltsamen und gleichzeitig lehrreichen Buch verknuepfen lassen.

Baudolino, der “Held” des gleichnamigen Romanes, ist der “Forrest Gump” des Mittelalters – eine erfundene Figur, natuerlich, aber ein geschickter Trick Ecos, um die politischen und kulturellen Veraenderungen im Europa des 11. Jahrhunderts n.C. nachzeichnen zu koennen.

Baudolino wird, als junger Bauernsohn, vom gerade durch Italien ziehenden Kaiser Barbarossa aufgenommen und waechst im Laufe der Jahre am kaiserlichen Hof heran. Er lernt Schreiben, Lesen, Rechnen und erlebt hautnah die gerade aufkeimende Auseinandersetzung zwischen der alten Religion und dem neuen Denken, belebt durch die Naturwissenschaften und die Wiederentdeckung der Lehren der alten Griechen.
Baudolino wird – bedingt durch sein rethorisches Geschick und seine Neugier – Teil des hoefischen Intrigenspiels und ein enger Berater des Kaisers.

Eco fuehrt den Leser anhand der Geschichte Baudolinos durch ein Europa im Umbruch. Religion und Wissenschaft ringen um Einfluss am kaiserlichen Hof, dem wichtigsten und einflussreichsten Reich nach der Spaltung und dem Zusammenbruch des alten Rom. Eco gelingt es, durch einen lockeren Stil das Leben am Hofe des Kaisers und auf der Strasse wieder aufleben zu lassen und vermittelt durch einen geschickt gefaedelten, wenn auch bisweilen nicht offensichtlichen roten Faden die wichtigsten historischen Daten und politischen Zusammenhaenge der damaligen Zeit.

Natuerlich ist der Roman nicht im engeren Sinne “historisch”, denn Eco behaelt sich vor, Luecken in den historischen Quellen eher frei aufzufuellen, auch wenn mit ein wenig Hintergrundwissen die durch Quellen fundierten “Pfeiler” der Geschichte recht schnell zu identifizieren sind.

Alles in allem ein wirklich unterhaltsames Buch. Fuer geschichtlich Interessierte mit Spass an den “Geschichten hinter der Geschichte” meiner Meinung ein Muss.

Thema: Rezension | Kommentare (0) | Autor: oberst

ECB Europaeische Zentralbank (EZB) – November 2004

Montag, 30. Juni 2008 17:00

WIRTSCHAFTLICHE UND MONETAeRE ENTWICKLUNGEN.

DAS AUSSENWIRTSCHAFTLICHE UMFELD DES EURO WAeHRUNGSGEBIETS.
WELTWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNGEN.
Grundlegende Entwicklungen in wichtigen Industrielaendern.
ROHSTOFFMAeRKTE.
Grundlegende Entwicklungen an den Rohstoffmaerkten.
AUSSICHTEN FUeR DIE AUSSENWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG.
MONETAeRE UND FINANZIELLE ENTWICKLUNG.
GELDMENGE UND MFI KREDITE.

WEIT GEFASSTES GELDMENGENAGGREGAT M3.
M3-Wachstum und der Referenzwert.
HAUPTKOMPONENTEN VON M3.
Tabellarische Uebersicht ueber monetaere Variablen.
HAUPTGEGENPOSTEN ZU M3.
MFI Kredite an den privaten Sektor.
MERKMALE VON HYPOTHEKENVERTRAeGEN IM EURO WAeHRUNGSGEBIET.
Entwicklung der Geldmenge M3 und ihrer Gegenposten.
GESAMTBEURTEILUNG.
ERGEBNISSE DER IM OKTOBER 2004 DURCHGEFUeHRTEN UMFRAGE ZUM KREDITGESCHAeFT IM EURO WAeHRUNGSGEBIET.
Unternehmenskredite (inklusive Kreditlinien).
Veraenderungen der Richtlinien fuer die Gewaehrung von Krediten und Kreditlinien an Unternehmen.
Wohnungsbaukredite an private Haushalte.
Veraenderungen der Nachfrage nach Krediten und Kreditlinien durch Unternehmen und private Haushalte.
Konsumentenkredite und sonstige Kredite an private Haushalte.
Veraenderungen der Richtlinien fuer die Gewaehrung von Wohnungsbaukrediten an private Haushalte.
Veraenderungen der Richtlinien fuer die Gewaehrung von Konsumentenkrediten und sonstigen Krediten an private Haushalte.
EMISSION VON WERTPAPIEREN.
SCHULDVERSCHREIBUNGEN.
Aufgliederung der von Ansaessigen im Euro Waehrungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen nach Emittentengruppen.
Emission von Wertpapieren durch Ansaessige im Euro Waehrungsgebiet.
BÖRSENNOTIERTE AKTIEN.
Aufgliederung der von Ansaessigen im Euro Waehrungsgebiet begebenen boersennotierten Aktien nach Emittentengruppen.
GELDMARKTSAeTZE.
EZB Zinssaetze und Tagesgeldsatz.
ANLEIHEMAeRKTE.
Renditen langfristiger Staatsanleihen.
Implizite Volatilitaet an den Anleihemaerkten.
Implizite Terminzinssaetze fuer Tagesgeld im Euro Waehrungsgebiet.
KREDIT UND EINLAGENZINSEN.
Kurzfristzinsen der MFIs und vergleichbarer Geldmarktsatz.
Langfristzinsen der MFIs und vergleichbarer Kapitalmarktsatz.
AKTIENMAeRKTE.
Zinssaetze der MFIs im Neugeschaeft.
Implizite Aktienkursvolatilitaet.
EURO WAeHRUNGSGEBIET.
JUeNGSTE TENDENZEN BEI DER IMPLIZITEN AKTIENKURSVOLATILITAeT.
Implizite und realisierte Aktienkursvolatilitaet fuer den Standard und Poors 500 Index.
Realisierte Volatilitaet im Standard und Poors 500 Index.
PREISE UND KOSTEN.
VERBRAUCHERPREISE.

VORABSCHAeTZUNG FUeR OKTOBER 2004.
HVPI INFLATION IM SEPTEMBER 2004.
Preisentwicklung.
Teuerungsrate nach dem HVPI wichtige Komponenten.
ERZEUGERPREISE.
Industrielle Erzeugerpreise.
ARBEITSKOSTENINDIKATOREN.
Ausgewaehlte Arbeitskostenindikatoren.
Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer nach Sektoren.
Arbeitskostenindikatoren.
AUSSICHTEN FUeR DIE INFLATIONSENTWICKLUNG
INFLATIONS- UND WACHSTUMSERWARTUNGEN DES PRIVATEN SEKTORS FUeR DAS EURO WAeHRUNGSGEBIET ERGEBNISSE DES SURVEY OF PROFESSIONAL. FORECASTERS VOM VIERTEN QUARTAL 2004 UND SONSTIGE VERFUeGBARE INDIKATOREN.
Inflationsaussichten gegenueber der vorherigen SPF Umfrage unveraendert.
Ergebnisse des Survey of Professional Forecasters, von Consensus Economics und des Euro Zone Barometer.
Wahrscheinlichkeitsverteilung fuer die bei den letzten drei SPF Erhebungen erwartete durchschnittliche Inflation fuer 2005.
Indikatoren fuer die langfristigen Inflationserwartungen.

Laengerfristige Inflationserwartungen unveraendert und kein weiterer Anstieg in der Risikobeurteilung.
Erwartungen fuer das Wachstum des realen BIP und die Arbeitslosigkeit im Euroraum.
PRODUKTION, NACHFRAGE UND ARBEITSMARKT.
PRODUKTION UND NACHFRAGE.

DAS REALE BIP UND SEINE VERWENDUNGSKOMPONENTEN.
Beitraege zum Wachstum des realen BIP.
SEKTORALE WERTSCHÖPFUNG UND INDUSTRIEPRODUKTION.
JUeNGSTE ENTWICKLUNG DER INVESTITIONEN NACH GUeTERGRUPPEN.
Investitionen in Maschinen und Geraete weiterhin fuer die Zunahme der Ausruestungsinvestitionen ausschlaggebend.
Investitionen insgesamt, Bauinvestitionen und uebrige Investitionen.
Aufschluesselung der uebrigen Investitionen (ohne Bauten).
Rueckgang der Bauinvestitionen in der ersten Jahreshaelfte 2004.
Beitraege zum Wachstum der Industrieproduktion.
UMFRAGEN IM VERARBEITENDEN GEWERBE UND IM DIENSTLEISTUNGSSEKTOR.
Industrieproduktion, Vertrauensindikator fuer die Industrie und EMI.
INDIKATOREN DER PRIVATEN KONSUMAUSGABEN.
Einzelhandelsumsaetze und Vertrauensindikatoren fuer den Einzelhandel und die Verbraucher.
ARBEITSMARKT.
ARBEITSLOSIGKEIT.
BESCHAeFTIGUNG
Beschaeftigungswachstum.
KONJUNKTURAUSSICHTEN.
WECHSELKURS UND ZAHLUNGSBILANZENTWICKLUNG.

Wechselkursentwicklung.
Wechselkursentwicklung im WKM II.
WAeHRUNGEN DER EU MITGLIEDSTAATEN.
ANDERE WAeHRUNGEN.
EFFEKTIVER WECHSELKURS DES EURO.
ZAHLUNGSBILANZ.

LEISTUNGSBILANZ UND WARENHANDEL.
Warenausfuhr und einfuhr sowie Einnahmen und Ausgaben in der Dienstleistungsbilanz des Euro Waehrungsgebiets.
Saldo der Leistungsbilanz und des Warenhandels des Euro Waehrungsgebiets.
Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen (netto).

DIE ÖLPREISE UND DIE WIRTSCHAFT IM EURO WAeHRUNGSGEBIET.

Rohoel der Sorte Brent in US Dollar.
ENTWICKLUNG DER ÖLPREISE SEIT DEN SIEBZIGERJAHREN.
HISTORISCHE ÖLPREISENTWICKLUNG.
JUeNGSTE ENTWICKLUNGEN IM HISTORISCHEN VERGLEICH.
Rohoel der Sorte Brent in Euro.
AUSWIRKUNGEN DER ÖLPREISSCHOCKS AUF PREISE UND KONJUNKTUR.
Anstieg der Ölpreise in ausgewaehlten Zeitraeumen.
Wichtige Kanaele der Uebertragung eines Ölpreisschocks auf die Preise.
Preise fuer Öl und andere ausgewaehlte Energieerzeugnisse im HVPI.
AUSWIRKUNGEN AUF DIE PREISE.
AUSWIRKUNGEN AUF DIE KONJUNKTUR.
Auswirkungen eines Ölpreisanstiegs um 50 Prozent auf die Inflation und das reale BIP Wachstum im Euro Waehrungsgebiet.
EMPIRISCHE ERGEBNISSE FUeR DIE WIRTSCHAFT DES EURO WAeHRUNGSGEBIETS.
AUSWIRKUNGEN AUF DIE WIRTSCHAFT ABHAeNGIG VON DER ART DES ÖLPREISSCHOCKS.
WARUM KÖNNTEN SICH ÖLPREISERHÖHUNGEN STAeRKER AUF DIE WIRTSCHAFT AUSWIRKEN ALS ÖLPREISSENKUNGEN?.
STRUKTURELLE FAKTOREN UND IHR EINFLUSS AUF DIE AUSWIRKUNGEN VON ÖLPREISSCHOCKS.
Verhaeltnis des Ölverbrauchs zum realen BIP des Euro Waehrungsgebiets.
Aufschluesselung der Nachfrage nach Primaerenergietraegern im Euro Waehrungsgebiet.
Endenergieverbrauch im Euro Waehrungsgebiet nach Sektoren.
OELPREISSCHOCKS UND POLITISCHE GEGENMASSNAHMEN.

INFORMATIONSGEWINNUNG AUS FINANZMARKTPREISEN.

ANALYSE DER ENTWICKLUNG AM ANLEIHEMARKT.
BESTIMMUNGSFAKTOREN LANGFRISTIGER ANLEIHERENDITEN.

Langfristige nominale Anleiherenditen und Erwartungen zum langfristigen nominalen BIP-Wachstum im Euro Waehrungsgebiet.
Fuenfjaehrige Renditen am Kassamarkt sowie implizite fuenfjaehrige Terminzinssaetze und Erwartungen zum langfristigen nominalen BIP Wachstum im Euro Waehrungsgebiet.
GEWINNUNG VON INFORMATIONEN UeBER DIE INFLATIONSERWARTUNGEN DER MARKTTEILNEHMER.
BREAKEVEN INFLATIONSRATEN IM EURO WAeHRUNGSGEBIET.
Breakeven Inflationsraten und Umfrageergebnisse zu den langfristigen Inflationserwartungen im Euro Waehrungsgebiet.
ENTWICKLUNG AM MARKT FUeR INDEXIERTE ANLEIHEN IM EURO WAeHRUNGSGEBIET IN DEN LETZTEN JAHREN.
Merkmale der in Umlauf befindlichen an den HVPI des Euro Waehrungsgebiets (ohne Tabakwaren) gekoppelten Anleihen.
Monatlicher Umsatz und Umlauf der vom franzoesischen Schatzamt begebenen inflationsindexierten Anleihen.
Zerlegung von zehnjaehrigen Breakeven Inflationsraten in Kassa und Terminsaetze.
DIE KURVE INFLATIONSINDEXIERTER SWAPS UND IMPLIZITE TERMINSAeTZE INFLATIONSINDEXIERTER SWAPS.
Aus inflationsindexierten Swaps des Euro Waehrungsgebiets abgeleitete Inflationskurve.
Ex ante Realrenditen zehnjaehriger Anleihen, Renditen langfristiger indexierter Anleihen und Erwartungen zum langfristigen realen BIP Wachstum im Euro Waehrungsgebiet.
MARKTERWARTUNGEN HINSICHTLICH DER KONJUNKTURENTWICKLUNG.
In Optionen implizierter Schiefekoeffizient fuer langfristige Anleiherenditen im Euro Waehrungsgebiet.
DER INFORMATIONSGEHALT VON OPTIONEN AUF ANLEIHEKURSE.
BEURTEILUNG DER ENTWICKLUNGEN AN DEN AKTIENMAeRKTEN.

Aktienrisikopraemie im Euro Waehrungsgebiet und Risikoneigung globaler Investoren.
ERKLAeRUNG DER AKTIENKURSENTWICKLUNG EINE MODELLGESTUeTZTE DEKOMPOSITIONSANALYSE.
EIN DREISTUFIGES DIVIDENDENDISKONTIERUNGSMODELL FUeR DAS EURO-WAeHRUNGSGEBIET.
Zerlegung der Veraenderungen des Dow Jones Euro STOXX Index auf Basis des dreistufigen Dividendendiskontierungsmodells.
ANALYSE DES AM MARKT WAHRGENOMMENEN AKTIENRISIKOS.
Auf Optionen basierende und empirische Verteilung der Aktienrendite fuer das Euro Waehrungsgebiet.

ENTWICKLUNGEN BEIM EU RAHMEN FUeR DIE FINANZMARKTREGULIERUNG, AUFSICHT UND STABILITAeT.

FINANZMARKTREGULIERUNG.
WICHTIGE MASSNAHMEN DES AKTIONSPLANS FUeR FINANZDIENSTLEISTUNGEN.
Bankenaufsicht.
Aufsicht ueber das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung.
Wertpapiere und Investmentfonds.
Sektoruebergreifende Aufsicht.
Zahlungsverkehr, Clearing und Abrechnung.
Rechnungslegungsvorschriften.
Gesellschaftsrecht.

Marktintegritaet.
Besteuerung.
STUFE 1 DIE WICHTIGSTEN MASSNAHMEN DES FSAP.
DER LAMFALUSSY ANSATZ DIE NEUE ORGANISATORISCHE STRUKTUR.
STUFE 2 DES LAMFALUSSY ANSATZES.
FINANZMARKTAUFSICHT.
STUFE 3 AKTIVITAeTEN DER NEUEN AUFSICHTSAUSSCHUeSSE.
VEREINBARUNGEN AUF DEM GEBIET DER FINANZMARKTSTABILITAeT.

DIE EMPFEHLUNGEN DES EFC.
UMSETZUNG DER EFC EMPFEHLUNGEN.
DIE ARCHITEKTUR DER EU AUSSCHUeSSE FUeR FINANZMARKTSTABILITAeT.
ZUKUeNFTIGE ENTWICKLUNGEN.

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Thema: eBook Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor: oberst

Heil, Dr Friedrich E – Globalisierung eine Herausforderung in Richtung professionelle Beziehungsgestaltung

Montag, 30. Juni 2008 15:00

Eine Anforderung an Fuehrungskraefte: Professionelle Beziehungsgestaltung.
Beziehungsgestaltung und Globalisierung.
Fuehren in einer anderen Kultur.
Eine besondere Herausforderung: das Fuehren von Mitarbeitergespraechen.
Kulturunterschiede in der Gestaltung von Feedback: ein Vergleich zwischen Deutschland und China.
Das Finden einer gemeinsamen Plattform zur Gestaltung vonFeedback: ein Beispiel aus Rumaenien.
Kriterien fuer professionelle Beziehungsgestaltung in anderen Kulturen: ein Fazit.

Dieser Vortrag wurde auf dem 31. Congress der Controller am 08./09. Mai 2006 in Muenchen gehalten.

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Thema: Vortrag | Kommentare (0) | Autor: oberst

Matzler, Prof Dr Kurt – Kundenwert Management

Montag, 30. Juni 2008 13:00

Alle Produkteigenschaften verursachen Kosten, aber nicht alle Produkteigenschaften stiften Nutzen!
Nutzenbeitrag der einzelnen Produkteigenschaften analysieren, nutzenneutrale Eigenschaften eliminieren, nutzensteigernde Eigenschaften forcieren!
Nicht alle Produkteigenschaften werden vom Kunden richtig wahrgenommen.
Nutzen richtig kommunizieren und wahrnehmbar machen!

Dieser Vortrag wurde auf dem 31. Congress der Controller am 08./09. Mai 2006 in Muenchen gehalten.

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Hacker- und Phreakermagazin # 42 (englisch)

Montag, 30. Juni 2008 11:24

Introduction
Phrack Loopback / Editorial Page / Line Noise
Phrack Pro Phile on Lord Digital
Packet Switched Network Security
Tymnet Diagnostic Tools
A User’s Guide to XRAY
Useful Commands for the TP3010 Debug Port
Sprintnet Directory Part I
Sprintnet Directory Part II
Sprintnet Directory Part III
Guide to Encryption
The Freedom Of Information Act and You
HoHoCon
PWN

Die Ausgabe des Computer Buch ist vom 01.03.1993

Thema: eBook Computer | Kommentare (0) | Autor: oberst

Ahrend, Thorsten – Erfahrungen zum Impairmenttest zusammen mit der Mehrjahresplanung

Montag, 30. Juni 2008 9:00

Die HARTMANN GRUPPE Das Unternehmen und seine Entwicklung.
Einleitung und Abgrenzung.
Strategische Perspektive und Finanzplanung in der 5 JP.
Aggregation und Vergleich von Plan und Istzahlen.
Allokation von Vermoegenswerten und Kosten.
Bewertungspraemissen und Tool gestuetzte Bewertung.
Pro rata Abwertung und Wertaufholung.

Dieser Vortrag wurde auf dem 31. Congress der Controller am 08./09. Mai 2006 in Muenchen gehalten.

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Thema: Vortrag | Kommentare (0) | Autor: oberst

ECB Europaeische Zentralbank (EZB) – Mai 2001

Montag, 30. Juni 2008 6:51

Wirtschaftliche Entwicklungen im Euro Waehrungsgebiet
Monetaere und finanzielle Entwicklung
Geldpolitische Beschluesse des EZB Rats
M3 Wachstum weiterhin nahe am Referenzwert
Weitere Verlangsamung der Kreditvergabe an den privaten Sektor
Im Februar 2001 weiterhin hohe Emission von Schuldverschreibungen durch den privaten Sektor
Zinssaetze im Kundengeschaeft der Banken (insbesondere Kreditzinsen) im Maerz 2001 gesunken
Geldmarktzinsen im April und Anfang Mai 2001 gestiegen

Renditen langfristiger Anleihen im April 2001 gestiegen
Erholung der Aktienkurse im April 2001
Preisentwicklung
Teuerung nach dem HVPI zwischen Februar und Maerz 2001 unveraendert
Moegliche Schwankungen der HVPITeuerung in den naechsten Monaten, gefolgt von Rueckgang
Jaehrliche Steigerungsrate der Erzeugerpreise im Maerz 2001 weiter ruecklaeufig
Anstieg der Arbeitskosten pro Stunde im vierten Quartal 2000 leicht nach unten revidiert
Produktions, Nachfrage und Arbeitsmarktentwicklung
Weiterhin kraeftiges Wachstum des realen BIP im vierten Quartal 2000
Langsameres Wachstum der Industrieproduktion im Februar 2001
Umfrageergebnisse fuer die Industrie signalisieren weiterhin eine nachlassende Dynamik in der ersten Jahreshaelfte 2001
Verbrauchervertrauen im April 2001 ungebrochen gross
Arbeitslosenquote im Maerz 2001 auf 8,4 % gesunken
Kraeftiges Beschaeftigungswachstum im vierten Quartal 2000
Wechselkurs und Zahlungsbilanzentwicklung
Wichtigste Wechselkurse im April und Anfang Mai weitgehend stabil
Ueberschuss in der Leistungsbilanz im Februar 2001
Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen im Februar 2001 nahezu ausgeglichen

Gestaltungsrahmen und Instrumentarium der monetaeren Analyse

Analyse der M3 Entwicklung anhand von Geldnachfragemodellen
Vorlaufeigenschaften von M3 und Masse der Ueberschussliquiditaet
Die Geldmenge als Indikator fuer die zukuenftige Preisentwicklung
Messgroessen der Ueberschussliquiditaet
Analyse der Komponenten und Gegenposten von M3
Analyse der M3 Komponenten
Analyse der Gegenposten von M3
Kurzfristige Analyse der monetaeren Entwicklung

Die neue Basler Eigenkapitalvereinbarung aus Sicht der EZB

Ueberblick ueber die neue Eigenkapitalvereinbarung
Ein umfassender neuer Ansatz zur Eigenkapitalregulierung
Deutliche Verschiebung in Richtung groesserer Risikosensitivitaet
Zukunftsgerichtete Empfehlungen, die die Entwicklung des Risikomanagements unterstuetzen
Mindestkapitalanforderungen und Konjunkturzyklus
Prozyklische Auswirkungen der derzeit gueltigen Eigenkapitalvereinbarung wohl begrenzt
Potenziell staerkere prozyklische Auswirkungen der neuen Eigenkapitalvereinbarung
Moeglichkeiten zur Verringerung des Risikos der Prozyklizitaet des Finanzsektors
Weitere Aspekte der Mindestkapitalanforderungen
Anreize fuer die Entwicklung interner Risikomanagementsysteme
Moegliche Hindernisse bei der Entwicklung des IRB Ansatzes

Auswirkungen auf die Interbankgeschaefte
Beitrag des aufsichtlichen Ueberpruefungsverfahrens und der Marktdisziplin zur Soliditaet des Bankwesens
Wirksame Umsetzung des aufsichtlichen Ueberpruefungsverfahrens
Ergaenzende Rolle der Marktdisziplin
Fortschritte bei der Harmonisierung der Rechnungslegung und der „Offenlegungskultur“ erforderlich

Finanzierung und Geldvermoegen(sbildung) der nichtfinanziellen Sektoren im Euro Waehrungsgebiet

Die finanzielle Vermoegensbilanz der nichtfinanziellen Sektoren im Euro Waehrungsgebiet
Finanzierung der nichtfinanziellen Sektoren
Geldvermoegensbildung der nichtfinanziellen Sektoren
Schlussfolgerungen

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Thema: eBook Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor: oberst

chaos computer club – Die Datenschleuder 080

Sonntag, 29. Juni 2008 19:00

Der Inhalt des eBooks ist unter anderem:

  • Phaenomen Microsoft
  • OpenELSTER
  • AES und Attack
  • Hacking biometric systems
  • Mini Mischpult Inputdevice
  • SQL Injection
  • Was ist ein VPN

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551 KB, 36 Seiten

Thema: eBook Politik | Kommentare (0) | Autor: oberst

ECB Europaeische Zentralbank (EZB) – Oktober 2004

Sonntag, 29. Juni 2008 17:12

WIRTSCHAFTLICHE UND MONETAeRE ENTWICKLUNGEN

DAS AUSSENWIRTSCHAFTLICHE UMFELD
DES EURO-WAeHRUNGSGEBIETS
WELTWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNGEN
Grundlegende Entwicklungen in wichtigen Industrielaendern
Grundlegende Entwicklungen an den Rohstoffmaerkten
AUSSICHTEN FUeR DIE AUSSENWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG
MONETAeRE UND FINANZIELLE ENTWICKLUNG
GELDMENGE UND MFI-KREDITE

WEIT GEFASSTES GELDMENGENAGGREGAT M3
M3-Wachstum und der Referenzwert
HAUPTKOMPONENTEN VON M3
Tabellarische Uebersicht ueber monetaere Variablen
WICHTIGE GEGENPOSTEN ZU M3
MFI-Kredite an den privaten Sektor
Entwicklung der Geldmenge M3 und ihrer Gegenposten
EMISSION VON WERTPAPIEREN
SCHULDVERSCHREIBUNGEN
Aufgliederung der von Ansaessigen im Euro-Waehrungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen nach Emittentengruppen
Emission von Wertpapieren durch Ansaessige im Euro-Waehrungsgebiet
Aufgliederung der von Ansaessigen im Euro-Waehrungsgebiet begebenen boersennotierten Aktien nach Emittentengruppen
BÖRSENNOTIERTE AKTIEN

GELDMARKTSAeTZE
Geldmarktzinsen
EZB-Zinssaetze und Tagesgeldsatz
ANLEIHEMAeRKTE
Renditen langfristiger Staatsanleihen
Implizite Volatilitaet an den Anleihemaerkten
Implizite Terminzinssaetze fuer Tagesgeld im Euro-Waehrungsgebiet
KREDIT- UND EINLAGENZINSEN
Kurzfristzinsen der MFIs und vergleichbarer Geldmarktsatz
Langfristzinsen der MFIs und vergleichbarer Kapitalmarktsatz
Zinssaetze der MFIs im Neugeschaeft
Implizite Aktienkursvolatilitaet
PREISE UND KOSTEN
VERBRAUCHERPREISE

VORABSCHAeTZUNG FUeR SEPTEMBER 2004
HVPI-INFLATION IM AUGUST 2004
Teuerungsrate nach dem HVPI wichtige Komponenten
Industrielle Erzeugerpreise
ARBEITSKOSTENINDIKATOREN
Arbeitskostenindikatoren
Ausgewaehlte Arbeitskostenindikatoren
AUSSICHTEN FUeR DIE INFLATIONSENTWICKLUNG
PRODUKTION, NACHFRAGE UND ARBEITSMARKT
PRODUKTION UND NACHFRAGE

DAS REALE BIP UND SEINE VERWENDUNGSKOMPONENTEN
Beitraege zum Wachstum des realen BIP
Beitraege zum Wachstum der Industrieproduktion
SEKTORALE WERTSCHÖPFUNG UND INDUSTRIEPRODUKTION
UMFRAGEN IM VERARBEITENDEN GEWERBE UND IM DIENSTLEISTUNGSSEKTOR
Industrieproduktion, Vertrauensindikator fuer die Industrie und EMI
INDIKATOREN DER PRIVATEN KONSUMAUSGABEN
Einzelhandelsumsaetze und Vertrauensindikatoren fuer den Einzelhandel und die Verbraucher
ARBEITSMARKT
Arbeitslosigkeit
Beschaeftigungswachstum
KONJUNKTURAUSSICHTEN
ENTWICKLUNG DER GELEISTETEN GESAMTARBEITSSTUNDEN IM EURO-WAeHRUNGSGEBIET
Geleistete Gesamtarbeitsstunden, Beschaeftigung und geleistete Arbeitsstunden je Beschaeftigten
WECHSELKURS- UND ZAHLUNGSBILANZENTWICKLUNG
WECHSELKURSE

Wechselkursentwicklung
Wechselkursentwicklung im WKM II
WAeHRUNGEN DER EU-MITGLIEDSTAATEN
Der effektive Euro-Wechselkurs und seine Zusammensetzung
ZAHLUNGSBILANZ
LEISTUNGSBILANZ UND WARENHANDEL
Warenausfuhr und -einfuhr sowie Einnahmen und Ausgaben in der Dienstleistungsbilanz des Euro-Waehrungsgebiets
Saldo der Leistungsbilanz und des Warenhandels des Euro-Waehrungsgebiets
Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen (netto)
KAPITALBILANZ
DIE GEOGRAPHISCHE ZUSAMMENSETZUNG DER AUSLANDSNACHFRAGE NACH WAREN AUS DEM EUROGEBIET
Auslandsnachfrage des Euro-Waehrungsgebiets nach Laendern
Wachstum der Exporte des Euro-Waehrungsgebiets an ausgewaehlte Handelspartner
Anteil ausgewaehlter Handelspartner an den Exporten des Euro-Waehrungsgebiets

MONETAeRE ANALYSE IN ECHTZEIT

UeBERBLICK UeBER DIE MONETAeRE ENTWICKLUNG SEIT 1999
M3-Wachstum, Referenzwert und Entwicklung der MFI-Kredite an den privaten Sektor
Schaetzung der nominalen und realen Geldluecke
Hauptkomponenten von M3
WELCHE SEKTOREN WAREN AUF KONTRAHENTENSEITE IN DIE AUFFALLEND STARKEN PORTFOLIOUMSCHICHTUNGEN IN GELDANLAGEN ZWISCHEN 2001 UND 2003 INVOLVIERT?
M3 und Nettoerwerb nichtmonetaerer Wertpapiere durch den Geld haltenden Sektor (konsolidiert)
Nettoerwerb nichtmonetaerer Wertpapiere durch den Geld haltenden Sektor (konsolidiert) nach Sektor des Kontrahenten
ANALYSE DER JUeNGSTEN MONETAeREN ENTWICKLUNGEN ANHAND KONVENTIONELLER GELDNACHFRAGEMODELLE
Residuen in einem M3-Nachfragemodell fuer das Euro-Waehrungsgebiet
Zerlegung der vierteljaehrlichen nominalen M3-Wachstumsraten im Euro-Waehrungsgebiet anhand eines Geldnachfragemodells
SCHAeTZUNG DES FUNDAMENTALEN GELDMENGENWACHSTUMS
EINFACHE STRUKTURFILTER ZUR ABLEITUNG VON RISIKEN FUeR DIE KUeNFTIGE PREISSTABILITAeT AUS MONETAeREN DATEN
Laengerfristige Komponenten des HVPI und der Geldmenge M3
Zyklische Komponenten des HVPI und der Geldmenge M3
Kurzfristige Komponenten des HVPI und der Geldmenge M3
M3 und Filterwerte fuer M3
Prognosefehler fuer die jeweils naechste Periode laut univariatem Zeitreihenmodell und Residuen laut Geldnachfragemodell
M3: Ist-Werte und um den geschaetzten Effekt von Portfolioumschichtungen bereinigte Werte
Schaetzung der nominalen Geldluecke
Schaetzung der realen Geldluecke
AUSWIRKUNGEN DER MONETAeREN ANALYSE AUF DIE AUSSICHTEN FUeR DIE PREISSTABILITAeT
INFLATIONSPROGNOSEN AUF BASIS EINES BIVARIATEN ANSATZES MIT M3-WACHSTUM ALS ERKLAeRENDER VARIABLE
Echtzeitprognose des HVPI fuer jeweils sechs Quartale im Voraus basierend auf tatsaechlichen und um den Effekt von Portfolioumschichtungen bereinigten M3-Werten (bivariates Modell)
Echtzeitprognose des HVPI fuer jeweils zwoelf Quartale im Voraus basierend auf tatsaechlichen und um den Effekt von Portfolioumschichtungen bereinigten M3-Werten (bivariates Modell)
INFLATIONSPROGNOSEN AUF BASIS VON MESSZAHLEN FUeR DIE UeBERSCHUSSLIQUIDITAeT
DAS P-STERN-MODELL
HVPI-Prognose auf Basis eines P-Stern-Modells unter Verwendung von M3, M3 bei langsamer Korrektur der Ueberschussliquiditaet und M3 bereinigt um den geschaetzten Effekt von Portfolioumschichtungen
Echtzeitprognose des HVPI fuer jeweils neun Quartale im Voraus auf Basis eines P-Stern-Modells unter Verwendung von M3, M3 bei langsamer Korrektur der Ueberschussliquiditaet und M3 bereinigt um den geschaetzten Effekt von Portfolioumschichtungen

TESTS ZUR STABILITAeT DER LANGFRISTIGEN GELDNACHFRAGE IM EURO-WAeHRUNGSGEBIET

Rekursive Schaetzungen des langfristigen Koeffizienten des realen BIP
Rekursive Schaetzungen des langfristigen Koeffizienten der Opportunitaetskosten
Test auf Parameterkonstanz (Nyblom-Test)

WIRTSCHAFTLICHE INTEGRATION IN AUSGEWAeHLTEN REGIONEN AUSSERHALB DER EUROPAeISCHEN UNION

Standardklassifikation der Ziele einer regionalen Wirtschaftsintegration
AN DIE EU ANGRENZENDE REGIONEN
Indikatoren der wirtschaftlichen Integration in ausgewaehlten an die EU angrenzenden Regionen
GEMEINSCHAFT UNABHAeNGIGER STAATEN
Indikatoren der wirtschaftlichen Integration in Ostasien
Index der regionalen Kooperation fuer ASEAN5 und ausgewaehlte Mitglieder von ASEAN+3
Indikatoren der wirtschaftlichen Integration in Lateinamerika
TENTATIVE BEURTEILUNG UND OFFENE FRAGEN
KEIN PATENTREZEPT FUeR DIE REGIONALE INTEGRATION
Index der regionalen Kooperation im Rahmen verschiedener Abkommen in Ostasien, Lateinamerika und Europa
DIE BEDEUTUNG DER INSTITUTIONEN
REGIONALE INTEGRATION ALS TEIL DER GLOBALISIERUNG

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Weber, Prof Dr Juergen – Controllers Zukunft: Kann die Theorie weiterhelfen

Sonntag, 29. Juni 2008 15:01

Aktueller Handlungsdruck auf Controller.
Theorien und Theorieentwicklung fuer Controller dargestellt am Beispiel der Kostenrechnung.
Die quasi naturwissenschaftliche Basis: Kostenrechnung als Messinstrument.
Die heute (noch) dominierende Perspektive: Kostenrechnung als Instrument der Planung und Kontrolle.
Die verhaltenswissenschaftliche Oeffnung als Zukunft der Kostenrechnung.
Konsequenzen fuer die Ausrichtung der Controllership.

Dieser Vortrag wurde auf dem 30. Congress der Controller am 09./10. Mai 2005 in Muenchen gehalten.

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