Beiträge vom Dezember, 2008

vanDeuverden, Kristina – Entwicklung des Steueraufkommens in den neuen Bundeslaendern

Mittwoch, 31. Dezember 2008 20:12

Inhaltsverzeichnis:

Entwicklung des Steueraufkommens.
Kassenmaessiges Steueraufkommen versus Bruttosteueraufkommen.
Entwicklung der Steuern nach Ebenen.
Gemeinschaftsteuern.
Lohnsteuer.
Veranlagte Einkommensteuer.
Koerperschaftsteuer.
Exkurs Sonderabschreibungen.
Sonstige Steuern auf Einkuenfte.
Steuern vom Umsatz.
Fazit Gemeinschaftsteuern.
Bundessteuern.
Laendersteuern.
Gemeindesteuern.

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265 KB, 46 Seiten

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SNB Working Papers – 2008 06

Mittwoch, 31. Dezember 2008 18:09

Raphael Auer and Thomas Chaney: Cost Pass Through in a Competitive Model of Pricing-to-Market.

This paper builds up an extension to the Mussa and Rosen (1978) model of quality pricing under perfect competition. Our model incorporates decreasing returns to scale. First, we predict that exchange rate shocks are imperfectly passed through into prices. Second, prices of low quality goods are more sensitive to exchange rate shocks than prices of high quality goods. Third, in response to an exchange rate appreciation, the composition of exports shifts towards higher quality and more expensive goods. We test those predictions using highly disaggregated price and quantity US import data. We that the prices of high quality goods, proxied as high unit price goods, are more sensitive to exchange rate movements. Moreover, we evidence that in response to an exchange rate appreciation, the composition of exports shifts towards high unit price goods.

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  • Introduction.
  • Model.
  • Preferences.
  • Production.
  • Equilibrium.
  • A closed form example.
  • Exchange rate pass through.
  • Empirical evidence.
  • Exchange rate pass through and quality.
  • Measuring composition effects.

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HowTo – Hochtouren Know How Teil 4 Hoehenanpassung

Mittwoch, 31. Dezember 2008 15:00

Tipps fuer eine erfolgreiche Hoehenanpassung:

  • Nicht zu schnell hoeher steigen.
  • Am Anfang den Organismus nur fuer einige Stunden dem Reiz grosser Hoehe aussetzen. Eventuell Seilbahnen benutzen.
  • Nicht gleich zu hoch uebernachten. Lieber eine tiefer gelegene Huette waehlen und am naechsten Morgen frueher zumGipfel aufbrechen.
  • Verzichten Sie auf die Einnahme von Schlafmitteln und gesteigerten Alkoholgenuss auf der Huette.
  • Achten Sie auf Ihren Fluessigkeitshaushalt und trinken Sie viel.
  • Sorgen Sie dafuer, dass kein Gruppendruck aufkommt. Bleiben Sie in Ihren Entscheidungen flexibel.
  • Brechen Sie den Aufstieg ab, wenn Sie sich krank fuehlen.

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BMF – Monatsbericht 2008 Juni

Mittwoch, 31. Dezember 2008 12:00

Zum Zweiten Bericht zur Tragfaehigkeit der oeffentlichen Finanzen.

Demografischer Wandel, Wirtschaftsentwicklung und Tragfaehigkeit oeffentlicher Finanzen.
Annahmen der Modellrechnungen: Demografischer Wandel und Wirtschaftsentwicklung.
Ergebnisse: Staatsausgaben- und Schuldenstandsentwicklung.
Reformbilanz und Ansatzpunkte fuer weiteres politisches Handeln.
Die Rolle der Finanzpolitik.
Beschaeftigung, Bildung und Innovationen.

Ergebnisse der steuerlichen Betriebspruefung 2007.

Betriebspruefung.
Anzahl der Betriebe und gepruefte Betriebe.
Pruefungsturnus, Pruefungszeitraum und Pruefungsdichte.
Pruefereinsatz und Mehrergebnis der Aussenpruefung.
Steuermehraufkommen durch mehr Aussenpruefer?

Steuerschaetzung im internationalen Vergleich.

Organisatorischer Rahmen und Vorgehensweise.
Publizitaet und Transparenz.
Institutionelle Ausgestaltung und Unabhaengigkeit.
Methodik der Steuerschaetzung.
Prognosequalitaet.

Existenzsicherung und Erwerbsanreiz.

Kurzfassung eines Gutachtens des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen.
Die geltende Rechtslage.
Reformen des Arbeitslosengeldes II fuer mehr Beschaeftigung.
Buergergeldmodelle: Keine Pflicht zur Arbeit.
Foerdern und Fordern.
Ausschliesslich auf Workfare setzen.
Bezuschussung von Lohnkosten.
Wie sollte der Niedriglohnsektor reformiert werden?

Projekt „Strukturentwicklung Zoll“ Ergebnisse und Umsetzung.

Projektablauf.
Fachliche Neuausrichtung der Zollverwaltung.
Mittelebene.
Ortsebene.
Zweites Gesetz zur Aenderung des Finanzverwaltungsgesetzes und anderer Gesetze.
Errichtung der Bundesfinanzdirektionen.
Aufgaben und Gliederung der Bundesfinanzdirektionen.
Bezirk und Sitz von Bundesfinanzdirektionen und Oberfinanzdirektionen.

Statistiken und Dokumentationen.
Uebersichten und Grafiken zur finanzwirtschaftlichen Entwicklung.
Uebersichten und Grafiken zur Entwicklung der Laenderhaushalte.
Kennzahlen zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

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HowTo – Erste Hilfe Kein Problem Die Notfall Apotheke

Mittwoch, 31. Dezember 2008 9:25

  • DIE NOTFALL APOTHEKE.
  • Inhalt Maxi Notfall Apotheke.
  • Inhalt Mini Notfall Apotheke.
  • Alpines Notsignal.

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HowTo – Hochtouren Know How Teil 3 Training Grundlagenausdauer II

Mittwoch, 31. Dezember 2008 6:37

  • Wie ist die Kondition?
  • AmAnfang steht die Leistungsdiagnostik.
  • Aerob oder anaerob?.

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Blum, Ulrich und Veltins, Michael – Die Identifikation des Wirtschaftlichen Vorteils in Kartellverfahren

Dienstag, 30. Dezember 2008 20:11

Mittels der Abschoepfung eines „Wirtschaftlichen Vorteils“ im Rahmen von Kartellstrafen sollen gleichermassen im Sinne einer Bebussung negative Anreize fuer wettbewerbswidriges Handeln gesetzt und hierdurch aufgetretene Wettbewerbsvorteile ausgeglichen werden. Dabei ist die oekonomische Feststellung eines Kartells wissenschaftlich aeusserst schwierig und die Moeglichkeiten einer genauen Bestimmung hieraus entstandener eventueller Vorteile sind problematisch. Der Beitrag fuehrt in die theoretischen Grundlagen der Identifikation eines wirtschaftlichen Vorteils ein, zeigt moegliche Modellformulierungen auf und wertet diese am Beispiel des aktuellen Zementverfahrens aus, um die erheblichen Probleme einer Wettbewerbsbehoerde zu verdeutlichen, eine oekonomisch klare Beweisfuehrung bereitzustellen.



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Max Planck Forschung – 2004 03

Dienstag, 30. Dezember 2008 18:00

Der Inhalt dieser kostenlosen Zeitschrift ist:

FORSCHUNG aktuell.

  • Nervenzellen mit Vorratshaltung.
  • Was Galaxien im Herzen tragen.
  • Dem kontrollierten Zelltod auf der Spur.
  • Wie sich Pflanzen Leibwachen halten.
  • Nachfragepolitik wieder gefragt?
  • Diamanten aus Stickstoff gefuegt.
  • Dicke Luft ueber dem Golf von Bengalen.
  • Panorama.

NEU erschienen.

  • Erstaunliche Tatsachen.
  • Transparente Chemie.
  • Aufgeheiztes Klima.

MAX PLANCK aktuell.

  • Mit Zweien sieht man besser.
  • Tiefer Einblick ins menschliche Gehirn.
  • Nachwuchsarbeit fuer die Biomimetik.
  • Innovative Software.
  • Neuronova setzt Erfolgskurs fort.
  • Infothek.

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HowTo – Nie oben ohne Wissenswertes zum Steinschlaghelm

Dienstag, 30. Dezember 2008 15:27

  • Die optimale Helmpflege.
  • So stellen Sie den Steinschlaghelm richtig ein.
  • Helm ist nicht gleich Helm.
  • Im Falle eines Falles Steinschlag.

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BMF – Monatsbericht 2008 Mai

Dienstag, 30. Dezember 2008 12:00

Ergebnisse der Steuerschaetzung vom 6. bis 8. Mai 2008.

Steuerrechtsaenderungen.
Gesamtwirtschaftliche Annahmen.
Schaetzergebnisse des Arbeitskreises „Steuerschaetzungen“.
Finanzpolitische Schlussfolgerungen.

Erster Quartalsbericht zum Bundeshaushalt 2008.

Entwicklung der Ausgaben und Einnahmen bis Maerz 2008.
Eckwerte des Bundeshaushaltes 2008.
Wichtige Entscheidungen mit Wirkung auf den Haushalt 2008.
Erlaeuterung wesentlicher Ausgabenpositionen.
Entwicklung der Einnahmen.

Die Steuereinnahmen des Bundes und der Laender im 1. Quartal 2008.

Entwicklung der Steuereinnahmen (ohne Gemeindesteuern) im 1. Quartal 2008.
Entwicklung der Steuereinnahmen in den einzelnen Monaten des 1. Quartals 2008.
Verteilung der Steuereinnahmen auf die Ebenen.

13. Nordisch Baltische Finanzministerkonferenz am 17./18. April 2008 in Hamburg.

Die Nordisch Baltische Finanzministerkonferenz.
Die Ostsee eine Modellregion in Europa.
Die baltischen Laender in der EU: rascher Aufholprozess.
Reformvorbilder die skandinavischen Laender.
Polen auf dem Weg zur modernen Dienstleistungsgesellschaft.

Fruehjahrstagung von IWF und Weltbank und G7 Finanzministertreffen in Washington D.C.

Ergebnis der Fruehjahrstagung und des G7 Treffens.
Wirtschaftslage.
Reaktion auf die Finanzmarktkrise.
Reform des IWF.

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